Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Bochum

gegründet: 1918

stillgelegt: 1961

max. Förderung: 450.000 t/a (1937)


Weitere Informationen:

Zeche Klosterbusch bei www.ruhrzechenaus.de

Relikte:

Von der Zeche sind noch das Verwaltungsgebäude, die Maschinenhalle sowie die Beamtenhäuser und einige Wohnbaracken erhalten. Von der Seilbahn sind noch einige Fundamente auszumachen.

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Klosterbusch

Die Zeche Klosterbusch wurde erst 1918 als Kleinzeche am Kalwes im Süden von Bochum gegründet. Der Abbau wurde anfangs als Stollenbetrieb geführt. Abgebaut wurde das Flöz Sonnenschein; deshalb wurde anfangs auch der Name Sonnenschein für die Zeche verwendet.

Bereits im Jahr 1920 ging man zum Tiefbau über. Es wurden die Felder der Zechen Glückswinkelburg und Leonhard übernommen. Ein Tiefbauschacht wurde abgeteuft, der am Ende eine Teufe von 600 m erreichte. Mit der Steigerung der Abbauleistung wurde die Errichtung einer Seilbahn nach Witten-Herbede erforderlich, wo die Kohle aufbereitet und auf die Eisenbahn verladen werden konnte.

Maschinenhalle Klosterbusch

Quellen: [10]

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