Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Dortmund

gegründet: 1910

konsolidierte Vorgänger:
Niederhofen
Nicolaus

stillgelegt: 1923

konsolidiert: Gottessegen

max. Förderung: 148.000 t/a (1922)


Weitere Informationen:

Pictogramm BuchKarl Heinz Schlutz: Die Zeche Admiral, Klartext-Verlag, Essen, 1996

Relikte:

Maschinenhalle
Markenkontrolle
Werkstätten
Beamtenhaus.

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Admiral

Die Entstehung der Zeche Admiral liegt im Jahr 1910, in dem die Felder Niederhofen I bis IV und Nicolaus zur neuen Zeche Admiral konsolidiert wurden. Noch im gleichen Jahr wurden ein Förderschacht und ein Wetterschacht abgeteuft und im folgenden Jahr in Betrieb genommen. Im Jahr 1912 wurde ein Eisenbahnanschluss vom Bahnhof Hörde hergestellt. Die in 1914 errichtete Kokerei wurde nur ein Jahr lang betrieben. Im Jahr 1920 erwarb die Zeche die Nachbarfelder Clarenberg, Bickefeld und Elisabeth.

Im Jahr 1923, während der Ruhrbesetzung durch französische Truppen, wurde die Zeche stillgelegt. Die Zeche ging in einer Konsolidation der Zeche Gottessegen auf.

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