Der frühe Bergbau an der Ruhr

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Stadt Bochum

gegründet: 1783

stillgelegt: 1944

max. Förderung: 361.000 t/a (1929)


Weitere Informationen:

Relikte:

An die Zeche erinnern noch die Namen der Straßen Siebenplaneten in Bochum und Siebenplanetenstraße in Witten bzw. der ganze Ortsteil, der ebenfalls "Siebenplanten" heisst.

Karten

 Karte mit historischer Situation
 Karte mit gegenwärtiger Situation

Zeche Siebenplaneten

Die Zeche Siebenplaneten wurde im Jahr 1783 als Stollenzeche gegründet. Der Name leitet sich von den sieben Töchtern des Atlas ab, die von Zeus als Sternbild »Plejaden« an den Himmel versetzt wurden.

Im Jahr 1857 konsolidierte die Zeche mit den Nachbarzechen Siebenplaneten-Erbstollen, Siebenplaneten-Fortsetzung, Friedrich und Somborn. Die neue Zeche errichtete im Jahr 1870 den Tiefbauschacht Eduard, über den 1875 die Förderung aufgenommen werden konnte. Von 1891-1893 wurde der Schacht Mathilde abgeteuft. Im Jahr 1929 übernahm man das Grubenfeld der Zeche Constanze. Im Jahr 1944 wurde die Zeche stillgelegt. Das Feld fiel an die Zeche Neu-Iserlohn.

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